Helicopter Mom

USA 2014, 89 Minuten
Regie: Salomé Breziner
Mit: Nia Vardalos, Jason Dolley, Mark Boone Jr.

Nachdem die Texter des Filmfestes alles, was man zu Helicopter Mom im Vorfeld vielleicht wissen müsste/könnte/sollte, bereits hier auf den Punkt gebracht haben, beschränke ich mich mal darauf, zu sagen, dass ich der helikopternden Mom eher mit rauer Oberfläche gegenüber saß. Das lag, um der Wahrheit die Ehre zu geben, aber nicht zuletzt auch daran, dass ich wegen einer Ticket-Panne den Saal bereits mit ziemlich dünnem Nervenköstum betreten habe. Der bunte, laute, und für meinen Geschmack leider auch sehr platte Vorspann – animierte Helikopter, die die Opening Credits einfliegen – wirklich?! – hat diesem Nervenkostüm dann den endgültigen Overload beschert und mich für die restlichen 85 Minuten auf Stand-by gelegt. Und obwohl hier der Vollständigkeit halber nicht verschwiegen sein soll, dass so ziemlich der ganze Saal wiederholt und herzlich gelacht hat, glaube ich dennoch, nichts Wesentliches verpasst und die Zeit mit einer die Augen betreffenden Ruhepause sinnvoll genutzt zu haben.

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