Wo sind all die Worte hin?

So langsam könnten die Worte zurückkommen, finde ich. Aber es passiert gerade so viel „Was fange ich nach der abgegebenen Masterarbeit mit meinem Leben an?“- Planung, dass sie nicht so richtig durchdringen können, die Worte. Knick im Kanal. Es gefällt mir nicht, aber wem gefällt schon Verstopfung. – Da hilft nur viel Trinken und Bewegung. Meine Bewegung ist im Moment gerade: Drei von meinen (alten) Texten in einer Ausstellung an die Augen von Menschen bringen. Das passiert heute. Texte hängen schon, zwei davon sind auch hier und hier nachzulesen, den dritten gibt’s ausschließlich und „exklusiv“ nur für jene einzusehen, die heute ab 16 Uhr mal im Polyester vorbeischauen. BÄM. Teasen nennt man das, glaube ich. Wen das nicht locken kann: Es gibt auch Kuchen. Den kann man dann genüsslich bei Kaffee verspeisen und sich von all den anderen, ziemlich coolen, ziemlich abgefahrenen, Arbeiten flashen lassen, die da von meinen Fellow-Kulturschaffenden ausgestellt werden.

Bis später.

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